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Individueller FDT/DTM für Ihre Feldgeräte und Automatisierungssysteme

Benötigen Sie einen auf die Fähigkeiten Ihres Feldgeräts abgestimmten FDT/DTM? Unsere Experten können Ihnen hierbei sicher weiterhelfen. Bei der Integration in Automatisierungssysteme ist FDT/DTM das flexibelste, herstellerübergreifende Konzept, das die Parametrierung von Feldgeräten ganz unterschiedlicher Hersteller mit nur einem Programm möglich macht.

Damit Sie einen FDT/DTM effektiv für Ihre Anwendungen einsetzen können, berücksichtigen wir bei der Entwicklung des FDT/DTMs stets Ihre Vorgaben. So entsteht ein FDT/DTM, den Sie umgehend in Automatisierungssysteme integrieren können und so dem Anlagenbetreiber Informationen zur Diagnose und Instandhaltung Ihrer Feldgeräte zur Verfügung stellen. Möchten auch Sie davon profitieren, dass weltweit mehr als 90 Feldgeräte-Hersteller, System-Hersteller und große Anlagenbetreiber das FDT/DTM-Konzept (Field-Device-Tool/Device-Type-Manager) unterstützen?

strukturMit der Field Device Tool (FDT)-Spezifikation wird die Integration von kommunikationsfähigen Feldgeräten in viele Leitsysteme, in Parametriersoftware und Engineering Systeme nach dem "plug-and-play-Prinzip" möglich - unabhängig vom Kommunikationssystem und vom Gerätehersteller. Jedes Feldgerät wird durch einen Device Type Manager (DTM) repräsentiert, der beispielsweise ins Leitsystem integriert wird. Ab dem Jahr 2000 haben wir die FDT-Spezifikation zusammen mit anderen System- und Geräteherstellern in der Prozessautomation entwickelt und uns insbesondere um die Standardisierung der Benutzeroberflächen der FDT/DTMs gekümmert.

Das Ergebnis unserer langjährigen Arbeiten im FDT/DTM Umfeld ist die Entwicklung des DTM Master Konzepts, mit dem DTMs besonders effizient konstruiert und an spezielle Erfordernisse angepasst werden können. Mit dem DTM Master Editor lassen sich alle konstruierbaren Bestandteile eines DTMs, die mit Hilfe von XML Dokumenten beschrieben werden, effizient und konsistent aufbauen.

Insbesondere kleine Änderungen an Feldgeräten, neue Geräte-Varianten, zusätzliche Sprachen für die Benutzeroberflächen oder Erweiterungen von Gerätefamilien um weitere ähnliche Geräte werden mit dem DTM Master Editor leicht in vorhandene DTMs eingepflegt. Dadurch wird es auch möglich, schon während der Entwicklung eines neuen Feldgerätes den FDT/DTM parallel aufzubauen und sofort zum Test des neuen Feldgerätes einzusetzen.

Kontaktieren Sie uns, wenn wir auch Sie mit unserem Know-how unterstützen können. In einem persönlichen Gespräch lässt sich leicht feststellen, wie Ihre Anforderungen an einen speziellen FDT/DTM realisiert werden können.

Beispiele für Device Type Manager, die mit dem DTM Master Konzept entwickelt wurden

GenHARTDTMR5Entsprechend dem DTM Style Guide der FDT Group besteht die Benutzeroberfläche eines DTMs aus 6 Komponenten:
1. Identifikation
2. Werkzeugleiste
3. Navigation
4. Parameter- und Funktionsbereich
5. Aktionsbereich
6. Zustandsanzeige

Weitere Informationen über den Generic HART DTM lesen Sie hier...

© 2008 ICS GmbH

DTM Master Konzept

CDKrohneDie Gestaltung der Benutzeroberfläche ist mit dem DTM Master Konzept so flexibel, dass innerhalb der durch den DTM Style Guide vorgegebenen Möglichkeiten jeder firmenspezifische Style Guide realisiert werden kann.Dadurch kann derselbe DTM sogar mit unterschiedlichem Layout präsentiert werden.

© 2008 Krohne, Duisburg

 

Spezielle Funktionen

373xPSTSpezielle Funktionen wie z.B. die Analyse des Geräteverhaltens lassen sich besonders gut mit dem DTM Master Konzept implementieren, da damit auch auf komplexe Anforderungen eingegangen werden kann.

© 2008 Samson AG, Fankfurt

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